Mal kurz notiert zum Volkstrauertag:

Ich habe am Sonntag auch an einem solchen Denkmal gestanden und mir genau darüber Gedanken gemacht. „Es“ ist näher, als die meisten wahrhaben wollen und deshalb darf man nie aufhören zu erinnern.

Der tägliche Wahnsinn

Jetzt stehen sie wieder an den Soldatenfriedhöfen und Ehrenmalen, die Redner verschiedener Vereine und Institutionen, erinnern in Reden, Gleichnissen und mit dem Vorlesen von Dokumenten wie Feldpostbriefen an die Zeit des Krieges und des Nationalsozialismus. Und wie jedes Jahr werden wieder viele stöhnen, dass das alles ja „sowas von Gestern“ sei, dass langsam „mal gut sein sollte“ und uns so etwas sowieso nie wieder passieren könne. – Kann es nicht?

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